Tauchkurse, was ist zu beachten

Was lernt man bei einem Tauchkurs?

Tauchen ist für viele Menschen, die im Urlaub sind eine ihrer Lieblings-Beschäftigungen.
Es ermöglicht den Einblick in eine ganz andere Welt und entsprechend einzigartige Erlebnisse. Besonders im Hinblick, auf das was unter Wasser zu sehen, kann ist es sich lohnend sich die nötigen Techniken für einen Aufenthalt unter Wasser anzueignen.
Denn man muss sowohl mit der Tauchausrüstung umgehen können, als auch Wissen wie man sich unter Wasser in verschiedenen Situationen verhält.

Was es unter Wasser zu entdecken gibt

Im Wasser kann man Korallenriffe, Fische, Wracks vielleicht sogar Haie bestaunen.
Doch tauchen ist ein Sport und sollte daher, bevor man einen richtigen Tauchgang antritt richtig erlernt werden. Vielen Menschen kannten Taucher in den 50er und 60er Jahren nur aus dem Fernsehen. Jeder, der mit dem tauchen anfangen will, sollte einen Tauchanfängerkurs besuchen. Wenn man mit dem Tauchen anfangen möchte, sollte man sowohl mental fit als auch körperlich belastbar sein.

Was es vorher zu beachten gibt

Deshalb gilt auch wer gesund ist sollte sich von seinem Arzt einmal untersuchen lassen, um sicher gehen zu können. Kinder können bereits ab 8 Jahren einen Tauchschein machen. Für dieses Alter gibt es eine abgespeckte Version des Erwachsenen-Tauch-Scheins. Sollte man eine schwere Erkrankung haben muss man allerdings leider auf das Tauchen verzichten. Dazu gehören zum Beispiel Asthma oder Epilepsie. Das Tauchen mit einer körperlichen Behinderung ist im Gegensatz dazu heutzutage möglich.

Wie lernt man tauchen am besten?

Wenn man das Tauchen lernen will, sollte man sich bereits mit Schwimmen auskennen und sich zudem im Wasser wohlfühlen. Eine gute Vorbereitung fürs Tauchen ist aus diesem Grund das Schnorcheln. Auf diese Weise kann Gefahrenlos geübt werden.
Es wird außerdem empfohlen regelmäßig zu schwimmen. Optimalerweise sollte dies mit Flossen und mit Neoprenanzug geschehen. Auf diese Weise kann man sich die Kondition aneignen, die benötigt werden um im offenen Wasser schwimmen und tauchen zu können.

Zudem kann im Schwimmbad ein Schnupper-Tauchgang gemacht werden. Die Bedingungen sind dann klares und warmes Wasser und der Gewöhnungseffekt tritt schnell ein. In den Flaschen, die man auf einen Tauchgang mitnimmt, befindet sich komprimierte und gereinigte Luft. (Nicht wie es weit verbreitet ist Sauerstoff.) Damit es nicht dazu kommt, dass man unter Wasser keine Luft mehr hat, muss der Tauchgang gut geplant werden. Über das Finimeter, welches zur Tauchausrüstung gehört können sie außerdem stets den Stand der Luft in ihrer Flasche ablesen. Insgesamt ist eine Tauchausrüstung ca. 23- 25 kg schwer. Wie man mit dieser Technik umgeht, lernt ein Taucher natürlich in allen Details.

Tauchen kann im Verein gelernt werden. Dies ist laut der Meinung vieler Experten eine sehr gute Methode, da man auf diese Weise mit anderen Menschen zusammen lernt.  Im Verein müssen allerdings auch vergleichsweise viele Schwimmübungen absolviert werden.

Die verbreitetste Methode tauchen zu lernen ist der Besuch eines Tauchkurses im Urlaub.
Denn dort kann man direkt die Fische und Korallen unter Wasser bestaunen, was schließlich das Ziel des tauchens ist. Deshalb bietet es sich an lediglich die Theorie zu lernen, um dann später auf richtige Tauchgänge zu gehen.

Wenn man das Tauchen in einem Verein lernt, sind die ersten Erfahrungen, die man mit dem Tauchen macht oft die in einem kleinen, kalten See. So kann man sich schon beim Beginn des Tauchens abhärten. Natürlich wird man dabei nicht mit allen Bedingungen, die es im Meer gibt konfrontiert.

Tauchkurse

Die Tauchkurse sind sich in der Regel sehr ähnlich. Deshalb macht es keine großen Unterschiede bei welchem Verband man einen Kurs belegt. Wenn man das Tauchen erst einmal erlernt hat, verlernt man es normalerweise nicht mehr.

 

Tipp: Eine Auswahl aktueller Tauchkurse findet man hier auf  www.veranstaltungen-regional.de

 

Schreibe einen Kommentar